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Das Plusenergiehaus: Ihr Modulhaus erzeugt mehr Energie, als es verbraucht

Damit Sie von den Vorzügen von einem Plusenergiehaus profitieren können, denken wir unsere Modulhäuser ab Werk als technisches System - nicht nur als Haus. Das Ergebnis: ein Zuhause, welches Kosten spart, seinen Strom selbst erzeugt, bei Netzausfall einfach weiterläuft und mehr Energie produziert, als es verbraucht. Gut für Sie, unser Klima und die Generationen nach Ihnen.

Was ist ein Plusenergiehaus?

Ein Plusenergiehaus ist ein Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. PV-Anlage, Speicher und eine effiziente Wärmepumpe produzieren über das Jahr mehr Strom, als für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom benötigt werden. Die Energiebilanz ist positiv.

Bei vielen Herstellern ist das ein Aufpreis-Paket aus Einzelkomponenten. Bei PlusHaus ist es unser Konzept: Jedes unserer Modulhäuser wird von Anfang an um PV, Batteriespeicher und Wärmepumpe geplant. Wohnfertig eingepreist, als ein System.

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Mehr Energieerzeugung als Verbrauch

Wie wird ein Modulhaus zum Plusenergiehaus?

Nicht durch mehr Technik sondern durch Technik, die smart zusammenarbeitet. Vier Säulen, ein System: So erzeugt, speichert und nutzt Ihr PlusHaus seine Energie selbst.

Erzeugung mit PV

Die PV-Anlage auf dem Dach wandelt Sonnenlicht in Strom um — auch bei bedecktem Himmel. Sie wird bei jedem PlusHaus per Standard mitgedacht.

Batteriespeicher

Was Sie tagsüber nicht verbrauchen, fließt in den Speicher. So steht Ihr Strom genau dann bereit, wenn Sie ihn brauchen: abends, nachts und an trüben Tagen.

Heizen & Kühlen

Die Luft-Luft-Wärmepumpe nutzt diesen Strom hocheffizient: Im Winter heizt sie das Haus mit niedrigem Verbrauch und im Sommer kühlt sie.

Zurückgewinnen

Die Wohnraumlüftung tauscht verbrauchte Luft gegen frische. Dabei holt sie Wärme aus der Abluft zurück ins Haus und spart so Erzeugung.

Den Takt gibt das Energiemanagement-System (HEMS) vor. Es entscheidet automatisch, wann Strom gespeichert, verbraucht oder fürs Warmwasser genutzt wird. Sie müssen nichts davon steuern. Und damit der Kreislauf so klein bleiben kann, sorgt die hochgedämmte Gebäudehülle aller unserer Modelle dafür, dass kaum Wärme entweicht.

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Photovoltaik: Ihr PV-Kraftwerk auf dem Dach

Serienausstattung bei jedem PlusHaus — kein Aufpreis-Paket. Die Module liefern auch bei bedecktem Himmel Strom und verlieren selbst nach 40 Jahren nur rund 20 % ihrer Leistung. Für höhere Autarkiegrade lässt sich die Anlage um aufgeständerte Module im Garten erweitern.

30 bis 40 Jahre Lebensdauer

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Batteriespeicher: Grüner Strom rund um die Uhr

Tagsüber laden, abends nutzen. Der Speicher macht Ihren Solarstrom unabhängig vom Sonnenstand und passt dabei in einen schmalen Schrank im Technikraum. Je nach Autarkie-Wunsch mit 10 bis 25 kWh Kapazität, mit 12 Jahren Garantie und garantiert voller Leistung in den ersten 5 Jahren.

12 Jahre Garantie

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Luft-Luft-Wärmepumpe: Heizt im Winter, kühlt im Sommer

Ein Gerät, drei Aufgaben: Heizen, Kühlen, Warmwasser. Dank der hochgedämmten Hülle heizt sie das ganze Haus mit nur 1,43 kW Heizlast: weniger als ein Wasserkocher zieht. Und weil kein Wasser durchs System fließt, entfällt die vorgeschriebene Wartung klassischer Heizungen: keine Leckagen, kein Schornsteinfeger, kein Heizungsbauer-Termin.

ab 1,43 kW Heizlast

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Lüftung mit Wärmerückgewinnung: Frische Luft, ohne Wärme zu verlieren

Automatisch gute Luft in jedem Raum ohne Fensterlüften und ohne Energieverlust: Die Anlage holt die Wärme aus der Abluft zurück, bevor sie das Haus verlässt. Das Energiemanagement-System (HEMS) steuert das Zusammenspiel aller vier Komponenten von selbst. Sie wohnen einfach.

0 Handgriffe nötig

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Was ein Plusenergiehaus kostet und was es spart

Die Anschaffung

Bei klassischen Herstellern sind Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe Aufpreis-Pakete — schnell 30.000 bis 40.000 € zusätzlich zum Hauspreis, einzeln kalkuliert und nachträglich verhandelt. Beim PlusHaus ist die komplette Energietechnik im wohnfertigen Preis enthalten. Nicht, weil sie nichts kostet — sondern weil ein Haus, das von Anfang an um seine Energietechnik herum geplant ist, sie deutlich effizienter integriert als jede Nachrüstung.

Die laufenden Kosten

Ein konventionelles Einfamilienhaus zahlt für Strom und Heizung schnell 250 € im Monat. Tendenz steigend. Ein PlusHaus zahlt 0 bis 30 €. Der Unterschied entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch unser ganzheitliches Energiesystem: Jede selbst erzeugte und selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt eine, die Sie sonst für rund 35 Cent einkaufen müssten.

Warum wir nicht mit der Einspeisevergütung rechnen

Viele Anbieter bewerben Solaranlagen noch mit Einspeise-Einnahmen. Wir tun das bewusst nicht: Die staatlich garantierte Vergütung sinkt seit Jahren und soll für Neuanlagen voraussichtlich ab 2027 ganz entfallen. Deshalb ist jedes PlusHaus nach einem anderen Prinzip ausgelegt — Speichergröße vor Modulanzahl. Ziel ist nicht, möglichst viel Strom zu verkaufen, sondern möglichst viel selbst zu nutzen. Selbst verbrauchter Strom ist rund fünfmal so viel wert wie eingespeister — und dieser Vorteil hängt an keiner Förderpolitik. Ihr PlusHaus rechnet sich aus eigener Kraft.

Alle Hauspreise transparent und wohnfertig kalkuliert finden Sie in unserer Preisübersicht.

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Energieautarkes Haus: unabhängig, wenn es darauf ankommt

Ein PlusHaus Modulhaus nutzt seinen Strom nicht nur selbst. Es kann sich bei Bedarf komplett vom Netz lösen. Auf Wunsch versorgt es sich ganzjährig autark.

Sicher bei Stromausfall: Fällt das öffentliche Netz aus, schaltet Ihr PlusHaus in Millisekunden in den Inselbetrieb — Licht, Heizung und Geräte laufen weiter. Auch ein mehrstündiger Ausfall im Winter ist problemlos überbrückt.

Unabhängig von Energiepreisen: Was Sie selbst erzeugen und speichern, müssen Sie nicht einkaufen. Steigende Strompreise verlieren ihren Schrecken.

Vollautarkie als Option: Wer ganz ohne Netzanschluss bauen möchte, spart sich dessen Kosten von 12.000 bis 25.000 € und macht sich vollständig unabhängig.

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Fragen & Antworten zum Plusenergiehaus

Was kostet ein Plusenergiehaus?

Ein Plusenergiehaus von PlusHaus kostet nicht mehr als unsere regulären Modulhäuser — denn jedes PlusHaus ist eines. Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpe sind im wohnfertigen Preis bereits enthalten, nicht als Aufpreis-Paket kalkuliert. Ein Modulhaus mit 100 m² beginnt bei rund 220.000 € netto. Alle Preise haben wir transparent aufgeschlüsselt in unserer Preisübersicht.

Ist ein Plusenergiehaus teurer als ein normales Haus?

In der Anschaffung liegt ein Plusenergiehaus etwa gleichauf mit einem konventionellen Neubau — sobald man dort Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe nachrüstet, was schnell 30.000 bis 40.000 € zusätzlich kostet. Im Betrieb dreht sich das Bild: Statt 250 € monatlich für Strom und Heizung zahlen Sie im PlusHaus 0 bis 30 €. Über ein paar Jahre gerechnet (Anzahl abhängig vom Verbrauch & System) ist das Plusenergiehaus die günstigere Entscheidung.

Funktioniert ein Plusenergiehaus auch im Winter?

Ja. Im Winter erzeugt die Photovoltaik weniger Strom — deshalb ist jedes PlusHaus auf einen großen Batteriespeicher und einen minimalen Verbrauch ausgelegt. Die hochgedämmte Gebäudehülle hält die Wärme im Haus, die Wärmepumpe heizt mit einer Heizlast von nur 1,43 Kilowatt — weniger, als ein Wasserkocher zieht. Die positive Energiebilanz eines Plusenergiehauses gilt übers Jahr: Der Sommerüberschuss gleicht den Wintermehrbedarf aus.

Was passiert bei einem Stromausfall?

Ihr PlusHaus schaltet in Millisekunden in den Inselbetrieb: Es trennt sich automatisch vom Netz und versorgt sich aus Speicher und Photovoltaik selbst — Licht, Heizung und Geräte laufen einfach weiter. Auch ein mehrstündiger Stromausfall im Winter ist damit problemlos überbrückt. Bei klassischen Häusern mit groß dimensionierten Wärmepumpen ist genau das technisch meist nicht möglich.

Kann ich in einem Plusenergiehaus einen Kamin haben?

Wir raten davon ab — aus einem Grund, der für ein Plusenergiehaus spricht: Die Gebäudehülle ist so gut gedämmt, dass schon ein kleiner Kamin die Räume überhitzen würde. Die Wärmepumpe hält die Temperatur dagegen gradgenau — und kühlt im Sommer sogar. Den Abend vor flackerndem Feuer ersetzt sie nicht; dafür müssen Sie nie wieder Holz schleppen, Asche entsorgen oder den Schornsteinfeger bezahlen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Plusenergiehaus und einem Modulhaus?

Die Begriffe beschreiben zwei verschiedene Dinge: „Modulhaus" bezeichnet die Bauweise — das Haus wird in Modulen vorgefertigt und auf dem Grundstück montiert. „Plusenergiehaus" bezeichnet den Energiestandard — das Haus erzeugt übers Jahr mehr Energie, als es verbraucht. Ein PlusHaus ist beides zugleich. Was die Modulbauweise im Detail ausmacht, erklären wir im Ratgeber: Was ist ein Modulhaus?

Welche Plusenergiehaus-Modelle gibt es bei PlusHaus?

Drei Modulhaus-Modelle in verschiedenen Größen: Selviana (S), Morvana (M) und Luriana (L) — Luriana wahlweise mit 70, 90 oder 109 m². Alle drei teilen dasselbe Energiekonzept aus Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Lüftung mit Wärmerückgewinnung; kein Modell ist „die Sparversion". Einen Überblick über Grundrisse und Größen finden Sie in der Modellübersicht.

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